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Wir informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen in der Weltwirtschaft

China 2025: Zukunftsmarkt oder Kampfansage?

Die kommunistische Führung Chinas möchte, dass das Land bis zum hundertjährigen Bestehen der Volksrepublik im Jahr 2049 zur weltweit führenden Industrienation aufsteigt. Diese Vision soll u.a. durch die „Belt-and-Road-Initiative“ (Gewinnung von neuen Absatzmärkten und Rohstoffquellen) sowie „Made in China 2025“ und „Green and Smart Manufacturing“ (China als Innovationstreiber z.B. bei Digitalisierung, E-Mobilität und E-Commerce) bekräftigt werden. Ziel ist die Restrukturierung der gesamten chinesischen Industrie, auch durch Übernahme von westlichen Hightec-Unternehmen aus Schlüsselbranchen und die Subventionierung von Staatsunternehmen und Konzernstrukturen.

Der USA-China-Konflikt mit vielen Zollerhöhungsrunden und die Corona-Pandemie haben einen Prozess beschleunigt, der teilweise zu einem Überdenken der China- bzw. Asienstrategie von Unternehmen geführt hat. Wie sieht die Nach-Corona-Zeit in China aus und was bedeutet das für mittelständische deutsche Unternehmen? Wie offen oder protektionistisch entwickelt sich der wichtigste deutsche Handelspartner und einer der wichtigsten Investitionsstandorte der deutschen Wirtschaft? Und wo liegen die Chancen in der Zukunft?

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Exportkontrolle ist Chefsache

Der Begriff „Compliance Management“ gewinnt im Export eine immer wichtigere Rolle für Wirtschaftsbeteiligte. Unternehmen sind in der Pflicht die ständigen Änderungen der gesetzlichen Vorschriften einzuhalten – die Verantwortung trägt letztendlich der Ausfuhrverantwortliche – dieser muss Mitglied der Geschäftsführung sein. Verstöße gegen exportkontrollrechtliche Bestimmungen bergen Rechtsfolgen, wie z.B. Bußgeldverfahren oder Straftatverfahren für Geschäftsführung, Mitarbeiter und das Unternehmen selbst.

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Safety first: Risikomanagement bei Auslandseinsätzen

Reisen ist nicht sicherer geworden und interessante Absatzmärkte liegen nicht immer in den „grünen“ Zonen der „Travel Risk Map“. Exportorientierte Firmen müssen aber auch in riskanten Gegenden Gesicht zeigen – und zwar nicht nur auf dem Bildschirm während einer Videokonferenz. Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Aber was gilt es zu beachten? Das Fachforum „Safety First: Risikomanagement bei Auslandseinsätzen“ beleuchtet die relevanten Felder. Schwerpunkte sind: Architektur von Business-Sicherheitskonzepten für KMU, Schutz von Mitarbeitern und Know-how, Sicherung von Vermögen und Wertschöpfungsketten, „Faktor Mensch“ als unberechenbare Größe.

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Chance USA

Die USA sind ein Land im Umbruch. Vieles wurde in den letzten Jahren auf links gedreht. Dennoch gilt: Die USA sind für NRW einer der wichtigsten Partner bei Handel und Investitionen. Die Größe des Marktes zieht weltweit die Aufmerksamkeit auf sich. Venture-Capital-Firmen, Innovationsstärke und Technologieaffinität zeichnen die USA schon seit vielen Jahren aus. San Francisco, das Silicon Valley oder New York halten Firmen rund um den Globus für so attraktiv, dass sie sich mit diesen Hotspots in besonderer Weise befassen. Das Panel „Chance USA“ richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, die erstmalig in den USA aktiv werden und an solche, die ihr US-Geschäft ausweiten möchten, sei es durch Export/ Import oder eine Firmengründung vor Ort.

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11. IHK-Außenwirtschaftstag NRW
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